Barhäuptige Erleuchtung
Ein breiter Strom?Ein düsterer Dom? Ein reißender Fluß?Ein wilder Kuß? Ich verlier‘ meine Mütze.Oh je – eine Pfütze!
Sprache - Denken - Wirklichkeit
Sprache - Denken - Wirklichkeit
Ein breiter Strom?Ein düsterer Dom? Ein reißender Fluß?Ein wilder Kuß? Ich verlier‘ meine Mütze.Oh je – eine Pfütze!
Jeder Tag ist eine Reise,jeder Tag birgt neues Glück!Jeder sucht auf seine Weise –mit Glück findet man ein Stück. Glück ist’s, nicht allein zu suchen,sonst bleibt jede Weite fern.Wenn man bäckt zusammen Kuchenund ihn isst gemeinsam gern.
Was mir nahWas mich umgibtAm Herzen liegtes mir nicht. Seh‘ ich mich umUm mich herum:Zugestellt. Der Blick. Die Welt.
Lieber Freund aus Jungendtagenmich plagen Erinnerungen an dich und deine Art zu sein. Du scheinst noch immer unverbogenich aber bin nie losgezogenund die Weite, die blieb fern. Natürlich, Frau und Kinder hab ich gernund auch sonst – was soll ich…
Dachfenster, Frottee-Schlafanzug, müde KinderaugenRosa, Pink, Grün, BlauReicht jetzt, MamaGlück
Unruhig aus dem Schlaf erwachtHab mein Leben mir bedacht Neuer Tag folgt neuem TagWie es wohl weitergehen mag? Geh‘ ich raus und geradeaus?Bleib ich liegen – ist es aus?
Mann mit KrückenAlpenglühenüber feuchte Felder fliehenGedanken Fassen niemandwerden leichtdas Ziel der Reisebald erreicht
Pomeranzen will ich pflanzenseh‘ sie wachsen jeden Tag Oder besser dochKartoffelndie ich nicht sogerne mag